Zahnärztin
Dr. Arens

Die Zahnarztpraxis Dr. Dimut Arens heißt Sie willkommen

So erreichen Sie uns:

Telefon:  06849 270
Email: Kontakt@zahnarztpraxis-arens.de
Anschrift: Kaiserstraße 93, 66459 Kirkel

Über die Praxis

Unser kompetentes Team setzt auf moderne Technik genauso wie auf freundlichen Service, um Sie bestmöglich und umfassend zu behandeln.
 
Aber zuerst wird geschaut und geredet!
Wir legen grossen Wert darauf Sie in einer ruhigen und informierten Atmosphäre gut zu behandeln.
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Unsere Leistungen

Von Prophylaxe bis Zahnersatz: Wir bieten die gesamte Bandbreite der modernen Zahnmedizin ab, um Ihre Zähne Ihr gesamtes Leben lang gesund und schön zu halten.

Details

•Air-Flow

schmerzlose Zahnreinigung

•Amalgamfreie Behandlungen

Keramik, Kunststoff und Gold

•Amalgamfüllungen – Beseitigung

•Bleichen von Zähnen

•Endodontie Wurzelbehandlung

•Postendodontische Versorung

•Fissurenversiegelung

•Füllungen

Composite, Gold und Keramik

•Individual-Prophylaxe

•Mundhygiene

•Keramikveneers

•Parodontitis Behandlung

•Totalprothetik

•Vollkeramik

•Zirkonoxid – Vollkeramik

•Zahnschmuck

Sie haben Fragen zu unseren Leistungen?

Rufen Sie uns an unter 06849 270 oder melden Sie sich direkt über unsere oben genannte Mailadresse. Kontaktdaten

Gut zu wissen

Damit Ihr Besuch in unserer Praxis reibungslos abläuft, bitten wir Sie als Kassenpatient, bei jedem Termin Ihre Versichertenkarte mitzuführen.

Wenn Sie weitere Fragen haben zögern sie nicht uns anzurufen oder eine Mail zu schicken. Wir sind für Sie da!

Kontaktdaten

Aktuelles

Am 02.07.2020 habe ich die Zahnarztpraxis von  Magnus Blass übernommen. Ich hoffe Sie auch weiterhin mit dem bewährten Team betreuen zu dürfen.

Öffnungszeiten:

Montag 08:30 - 12:0014:30 - 18:00
Dienstag 08:30 - 12:0014:30 - 19:00
Mittwoch 08:30 - 12:00
Donnerstag 08:30 - 12:0014:30 - 18:00
Freitag 08:30 - 12:0014:30 - 17:00
Samstag Geschlossen
Sonntag Geschlossen

Wissenswertes

Von Prophylaxe bis Zahnersatz: Wir bieten die gesamte Bandbreite der modernen Zahnmedizin ab, um Ihre Zähne Ihr gesamtes Leben lang gesund und schön zu halten.

Hier finden Sie einige Informationen vorab…

Kinder willkommen!
Ihr Kind ist bei uns in besten Händen – wir nehmen uns viel Zeit und gestalten die Untersuchung auf spielerische Weise so, dass Ihr Kind sie in möglichst angenehmer Erinnerung behält und Ängste gar nicht erst entstehen können. Und gleichzeitig erklären wir, wie richtige Zahnpflege funktioniert und worauf man achten sollte.

Gerade bei Kindern sollten Sie größten Wert auf die regelmäßige Kontrolle der Zahngesundheit legen – schließlich werden jetzt die Weichen für das ganze Leben gestellt.

Fissurenversiegelung
Bei Kindern bieten die tief gefurchten Kauflächen der Backenzähne den gefährlichen Kariesbakterien ideale Lebensbedingungen – denn mit der Zahnbürste lassen sich diese sehr schmalen Furchen oft nicht ausreichend sauber halten. Bei der Fissurenversiegelung werden diese Stellen mit einem speziellen Kunststofflack verschlossen, sodass dort keine Karies entstehen kann.

Vorsorgemaßnahmen: Kinder haben vom 6. Lebensjahr an bis zum vollendeten 18. Lebensjahr zweimal pro Jahr Anspruch auf eine Prophylaxebehandlung, bei der die Zähne gereinigt und flouridiert werden und Zahnputztechniken erlernt werden.

Parodontitisbehandlung: Zahnbestand sichern
Wir behandeln die Entzündung Ihres Zahnfleisches, um Ihren Zahnhalteapparat zu bewahren.
Prophylaxe: Zähne gesund halten
Das Wort „Prophylaxe“ kommt aus dem griechischen und steht für „Vorbeugung vor Krankheiten“.
Wir sorgen mit unseren Präventions- und Prophylaxe-Maßnahmen für den dauerhaften Erhalt von Zahnfleisch, Zähnen, Mundschleimhaut und Implantaten. Dabei entwickeln wir sowohl für Kinder als auch für Erwachsene maßgeschneiderte Prophylaxe-Konzepte.
 
Folgende Prophylaktischen Maßnahmen leisten wir für sie:
 
• Professionelle Zahnreinigungen
• Mundhygiene-Informationen und -Instruktionen
• Regelmäßige Kontrollen durch den Zahnarzt
• Karies-Risiko-Diagnostik 
• Parodontitis-Risiko-Diagnostik
Parodontitis: Zahnbestand sichern
Für gesunde Zähne ist auch gesundes Zahnfleisch äußerst wichtig.
Entzündungen am Zahnfleisch oder am Zahnhalteapparat – die so genannte Parodontitis –  können Ihr Gebiss bis hin zum Zahnverlust schädigen. Damit das nicht passiert, setzen wir rechtzeitig mit einer Therapie ein, um den Prozess zu stoppen und Ihre Zahngesundheit so dauerhaft zu bewahren.
 
Mehr als die Hälfte der 35- bis 44-Jährigen leiden in Deutschland bereits an einer mittelschweren Form der Parodontitis und 20 Prozent sogar an einer schweren Form der Erkrankung. Dies zeigen die Ergebnisse der Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie, die das Institut der Deutschen Zahnärzte im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundes-vereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt hat. Bei den Senioren sind die Ergebnisse noch drastischer: 48 Prozent der 65- bis 74-Jährigen sind von einer mittelschweren und fast 40 Prozent von einer schweren Ausprägung der Entzündung des Zahnhalteapparates betroffen. Das heißt, etwa zwölf Millionen Bundesbürger leiden aktuell an einer schweren Form von Parodontitis! Die Gefahr: Eine Parodontitis kann zu einem Rückgang von Zahnfleisch und Kieferknochen führen. Bleibt die Entzündung unbehandelt, kann es zur Lockerung von Zähnen und im schlimmsten Fall zum Zahnverlust kommen.Wissenschaftliche Untersuchungen belegen zudem, dass eine Parodontitis Auswirkungen auf Allgemeinerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen oder Diabetes haben kann. In diesem Zusammenhang werden auch Einflüsse der Zahnbettentzündung auf Frühgeburten sowie ein geringes Geburtsgewicht diskutiert.

Der Anstieg parodontaler Erkrankungen ist paradoxerweise eine Konsequenz der verbesserten Mundgesundheit der Deutschen, die dank erfolgreicher Karies-Prävention und guter zahnärztlicher Versorgung in den vergangenen Jahren erreicht wurde. Aufgrund des Kariesrückgangs in allen Altersgruppen und durch konsequente Orientierung der zahnärztlichen Versorgung auf die Zahnerhaltung behalten Erwachsene und Senioren ihre eigenen Zähne immer länger. Die erhaltenen Zähne sind jedoch mit zunehmendem Alter wiederum einem höheren Parodontitis-Risiko ausgesetzt, so die Ergebnisse der Studie. „Die vorliegenden Daten unterstreichen einmal mehr die Be-deutung der Prävention und einer früheren Erkennung der Parodontitis sowie einer zielgerichteten Therapie und Nachsorge, um den gegenwärtigen und zukünftigen demographischen Veränderungen mit ihren gewaltigen Umschichtungen im Altersaufbau der Bevölkerung in Deutschland gerecht zu werden. Gleichzeitig zeigen diese Daten exemplarisch die wachsende medizinische Bedeutung der Zahnmedizin für jeden Patienten“, so die Bilanz von Professor Thomas Hoffmann, Leiter der Abteilung Parodontologie des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Technischen Universität Dresden und Mitautor der DMS.

Eine Parodontitis wird hauptsächlich durch Bakterien im Zahnbelag (Plaque) verursacht. Ein besonderer Risikofaktor ist zudem das Rauchen. Raucher entwickeln häufiger Parodontitis und haben sehr viel schlechtere Heilungschancen. Mit einer sorgfältigen Zahn- und Mundhygiene zu Hause – inklusive der täglichen Reinigung der Zahnzwischenräume – und der Wahrnehmung der regelmäßigen zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen kann einer Parodontitis in jedem Alter wirkungsvoll vorgebeugt werden.

Abhängig vom individuellen Parodontitis-Risiko sind regelmäßige professionelle Zahnreinigungen notwendig, bei denen der Zahnarzt oder seine Prophylaxeassistentin alle bakteriellen Beläge von Zahnoberflächen entfernen.

Wird eine Parodontitis frühzeitig erkannt, ist in der Regel eine erfolgreiche Behandlung möglich. „Mittels des Parodontalen Screening Indexes (PSI) kann der Zahnarzt die Entzündung schon in einem sehr frühen Stadium erkennen. Mit einer speziellen Sonde kann er Rauhigkeiten auf der Zahnoberfläche erfassen, die Blutungsneigung des Zahnfleischs feststellen und gegebenenfalls die Tiefe von Zahnfleischtaschen messen“, erklärt Professor Peter Eickholz, Direktor der Poliklinik für Parodontologie an der Universität Frankfurt/Main. In Deutschland ist die PSI-Erhebung eine Kassenleistung und kann einmal in zwei Jahren abgerechnet werden.

Die komplette Entfernung des bakteriellen Zahnbelags von den Zahn- und Wurzeloberflächen sowie aus den Zahnfleischtaschen ist die Grundlage der Parodontitis-Behandlung. Sind entzündlich veränderte Zahnfleischtaschen auch nach regelmäßiger professioneller Zahnreinigung tiefer als drei Millimeter vorhanden, werden sie in der Regel unter örtlicher Betäubung, das heißt schmerzlos, gereinigt und behandelt. Zu einer schmerzarmen und schonenden Reinigung der Zahnfleischtaschen werden heutzutage Handinstrumente, Schall- und Ultraschall-Instrumente wie auch moderne Laser-Verfahren eingesetzt. Bei sehr weit fortgeschrittenen oder komplizierten Defekten kann eine operative Behandlung erforderlich werden.

Ein Parodontologe kann unter bestimmten Voraussetzungen einen zerstörten Zahnhalteapparat wieder herstellen und den Knochenaufbau fördern (regenerative Parodontaltherapie). In der Nachsorgephase sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen und weitere professionelle Zahnreinigungen abhängig vom individuellen Erkrankungsrisiko notwendig. Nur so kann die wiederhergestellte Mundgesundheit dauerhaft gesichert werden.

Prophylaxe: Mindestens einmal im Jahr
Bei sorgfältiger Zahnpflege und normalem Zustand Ihrer Zähne sollten Sie mindestens einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung in unsere Praxis kommen. Bei anfälligen Zähnen sollten Sie auf Nummer sicher gehen und einen halbjährlichen Prophylaxe-Termin vereinbaren.

Unser Tipp: Lassen Sie sich von uns beraten und vereinbaren Sie nach jedem Besuch den nächsten Termin.

Hormonelle körperliche Umstellungen ist Ursache
Viele Großmütter heben auch heute noch mahnend den Finger, wenn sie im Gespräch mit einer Schwangeren sind und Worte wie „jedes Kind, ein verlorener Zahn“ begleitet diese wohlmeinende Geste. Allerdings gilt das heute nur noch selten. Obwohl in dieser Aussage durchaus ein Stückchen Wahrheit verborgen ist, denn aufgrund der hormonellen Veränderungen werden die Zähne und das Zahnfleisch tatsächlich etwas anfälliger. Mit der richtigen Ernährung, lässt sich jedoch in der Schwangerschaft ein Zahnschutz ermöglichen, der durch eine sorgfältige Pflege noch eine Unterstützung finden kann.

Werdende Mütter werden zumeist recht früh in der Schwangerschaft verstellen können, dass sich ihr Zahnfleisch als weicher und empfindlicher aufzeigt. Der Grund findet sich in den hormonellen körperlichen Umstellungen, die dafür sorgen, dass die Mundschleimhaut aufgelockert wird. Durch das leichte Anschwellen des Zahnfleischs haben es Bakterien etwas leichter einzudringen, was unter anderem zu einem Zahnfleischbluten führen kann. Auch die Tatsache, dass viele Schwangere in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft erbrechen müssen, lässt dank der Säure das Zahnfleisch gereizter werden. Regelmäßige Zahnarztbesuche sollten gerade in einer Schwangerschaft ebenso selbstverständlich sein als auch eine tägliche intensive Mundhygiene.
 
Ergänzend kann man natürlich als werdende Mutter im Sinne gesunder Zähne auch viel mit der richtigen Wahl der Nahrungsmittel erreichen. Für gesunde Zähne sollten zuckerhaltige Speisen weitestgehend vom Speiseplan gestrichen und durch ballaststoffreiche und kohlenhydratreiche Lebensmittel ersetzt werden. Reis, Kartoffeln, Hülsenfrüchte oder auch Gemüse versorgen den Organismus zudem durch Folsäure, Vitamine, Jod und Eisen, für die gerade in einer Schwangerschaft ein höherer Bedarf bei der werdenden Mutter besteht.

Neben Gemüsesorten wie Fenchel, Spinat oder auch Karotten und Grünkohl, sorgen auch Paprika, Johannisbeeren oder Orangen die Vitamin A und C-Versorgung sicher, die wiederum auch für das Ungeborene in seiner Entwicklung wichtige Elemente darstellen. Rundet man seine zahnfreundliche Ernährung noch mit dem Griff nach Mineralwasser, schwarzem Tee oder Milch und deren Produkte ab, kann man in den meisten Fällen davon ausgehen auch in der Schwangerschaft jeden seiner Zähne behalten zu können.

Wurzelbehandlung
Die Wurzel ist der Bereich des Zahnes, der ihn mit dem Ober- bzw. Unterkiefer verankert. Im Inneren befindet sich der Wurzelkanal. Darin treten Blutgefäße und Nerven ein, die die Zahnsubstanz mit Nährstoffen versorgen und schmerzempfindlich machen.
Was sind die Ursachen einer Wurzelentzündung und wann kommt sie vor?
Die häufigste Ursache einer Wurzelentzündung sind durch Kariesbakterien geschädigte Zähne. Wird Karies nicht rechtzeitig behandelt, dringen die Bakterien bis in die Pulpa, das weiche Innere des Zahnes, vor. Dort befallen sie den Nerv und man verspürt einhergehend meist einen unaufhörlichen, pulsartigen Schmerz. Lässt dieser nach einiger Zeit nach, ist der Nerv wahrscheinlich dauerhaft geschädigt. Die Bakterien breiten sich aus und greifen die Zahnwurzel an. Die Entzündung wird chronisch und kann sich, weiterhin unbehandelt, letztlich über die Wurzelkanäle bis in den Kieferknochen hin ausweiten.

Unser Team

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Dr. Dimut Arens

Zahnärztin

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Dr. Dimut Arens

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